Gegen Rechts

Meedchenwargestern ist ja ein Blog, dessen Inhalte nicht klar definiert sind, mal geht es um Familie, mal um Nachhaltigkeit, Politik oder auch einfach Essen. Deshalb unterliegt das, über was ich schreibe, oft dem Zufall. Es sind Themen, über die ich stolpere, wenn ich dafür gerade mental offen bin und auch die nötige Zeit finde. Viele wichtige Themen bleiben dabei unangesprochen, nicht, weil sie mir nicht am Herzen liegen, sondern einfach weil ich das gar nicht leisten kann.

Was aber auf keinen Fall fehlen sollte, ist ein klares Statement Gegen Rechts im Jahr 2019, vergeht inzwischen doch kaum ein Tag ohne Pöbeleien, Hetze oder sogar Anschläge auf Menschen mit anderer Hautfarbe und Herkunft, weil sie Juden oder Muslime sind oder weil sie sich politisch engagieren. Die schrecklichen Attentate kennen wir alle.

ChristkindEinen Aufschrei verursachte zuletzt die Ernennung Beningna Munsis zum Nürnberger Christkind. Die Katholikin, deren deutscher Vater indischer Herkunft ist, überzeugte zwar die Jury mit ihrem offenen Auftreten und ihrer Schauspielerfahrung, einigen Mitbürgern ging ein Christkind mit dunkler Hautfarbe dann aber doch zu weit. Dabei passt Beningna vortrefflich zu unserer, wie ich finde, offenen Stadt, in der „multikulti“ längst Alltag ist. In der Klasse meines älteren Sohnes hat ein Großteil der Kinder einen Migrationshintergrund und das Thema Herkunft ist dadurch völlig unwichtig. Das Gleiche gilt für den Fußballverein und für das Berufsleben mit Global Playern wie Siemens, Adidas oder Puma, die Arbeitnehmer und deren Familien aus aller Welt nach Nürnberg locken. Wo es viel Kontakt zu „Fremden“ gibt, bleiben Vorurteile schnell auf der Strecke. Leider ist das nicht überall der Fall, umso wichtiger, seine Stimme gegen Stimmungsmache und Feindbilder zu erheben.

Ich finde es an der Zeit, dass auch ein Christkind diejenigen repräsentiert, die in unserer Gesellschaft nicht blond und blauäugig sind. Nürnberg setzt damit ein Zeichen. Ich wünsche Beninga, dass sie weiterhin so viel Unterstützung erfährt und sich unbeschwert ihrer Aufgabe widmen kann. Und dass man über sowas Unwichtiges wie Hautfarbe irgendwann nicht mehr sprechen muss.

 

Sturmfrei

Wenn man eine Familie hat, sind die Stunden und Tage, in denen man mal alleine ist, ja eher selten. Und ich würde manchmal so vieles anders machen wollen. Umso mehr habe ich mich seit Wochen darauf gefreut, dass meine Männer gen Norden ziehen und ich ein paar Tage für mich habe. Herrlich!

Schritt 1 meines persönlichen Wohlfühlprogramms: die Wohnung aufräumen und schön machen, um dann die ganze Zeit nichts mehr zu tun.

Schritt 2: Diese besondere Zeit mit Freundin und Kaffee in der Sonne einläuten.

Schritt 3: einmal mit Muße Lebensmittel einkaufen gehen, die nur mir ganz alleine schmecken und sonst niemanden in der Familie.

Ich habe natürlich schon einige Unternehmungen fest eingeplant, ansonsten gilt es, mal wieder hinzuspüren, was ich für Bedürfnisse habe, wenn ich mich nach niemanden richten muss. Ausschlafen oder doch lieber laufen gehen? In den Wald oder ins Kino? Faulenzen oder etwas schreiben? Die Exklusivität der Situation erzeugt bei mir einen gewissen Druck, die Zeit optimal zu nutzen, was natürlich total schwachsinnig ist, aber das habe ich halbwegs im Griff. Und ich gebe zu, es fühlt sich manchmal auch etwas komisch an, allein unterwegs zu sein. Aber es ist toll, sich mal einfach nur um sich selbst zu drehen. Mir ist natürlich klar, dass ich diese Zeit nur so genieße, weil sie nicht mein Alltag ist und ich weiß, dass sie schnell wieder vorbei sein wird. Und das ist auch gut so.

Aber bis dahin genieße ich meine Freiheit in vollen Zügen. Sturmfrei ist eben in jeder Lebensphase toll.

Mitten drin – 45

Als wir diesen Sommer aus Gründen der Einfachheit und ein wenig auch der Nostalgie zum Geburtstagspicknick in den Park luden, war das ein sehr schöner Abend mit Familie und Freunden, jedoch, wie wir bald merkten, in seinem Format völlig ungeeignet für Menschen jenseits der 40, denn die Decken blieben die meiste Zeit leer. Die wenigen mitgebrachten Campingstühle waren stets besetzt und rund um die Liegewiese bildete sich rasch ein Stehempfang. So mancher hatte es mit den Knien, andere fanden Picknick schon immer schrecklich, das mit den Krümeln und dem Essen ist auch nicht jedermanns Sache, man kann sich nicht anlehnen und so weiter und sofort.

Manche Dinge sind eben irgendwann vorbei. So verhält es sich beispielsweise auch mit dem Stringtanga oder dem bauchfreien Top, irgendwann spricht da bei den meisten Menschen so einiges dagegen und das ist auch ganz gut so. Und ich bin da mittendrin mit meinen 45 und, ganz ehrlich, ich finde, es gibt spaßigere Zeiten im Leben. Für mich ist es die Lebensphase der Desillusion.

Man erkennt, dass man nicht mehr alles reißen wird im Leben, weder beruflich, noch privat. Dass weder der Partner noch man selbst sich neu erfinden wird, sondern Muster und Marotten treue Begleiter auf dem gemeinsamen Lebensweg sind. Man spürt, dass Höhepunkte jeglicher Art immer rarer werden und vieles, auf das man einmal zugesteuert hat, bereits hinter einem liegt. Der erste Kuss, das erste Mal, die erste Wohnung, Führerschein, Hochzeit, Familie oder von was man sonst so geträumt hat.

Die herangewachsenen Kinder sind froh, wenn man nicht zu Hause ist, weil dann niemand mit irgendwelchem Schulkram oder sonstigen Aufgaben nervt. Sich die Freiheit zu nehmen, tagelang zu verreisen und wieder zu machen, was man selbst will, funktioniert natürlich trotzdem noch nicht. Sie brauchen einen ja doch noch. Allerdings ist die Funktion als Haushälterin und Hausaufgabenbetreuung nicht wirklich befriedigend.

Und dann ist da noch das herannahende Klimakterium mit seinen kleinen, gemeinen Überraschungen wie verkürzten, verlängerten, verstärkten oder sonst wie anders gearteten Zyklen und deren unsymphatischen Begleiterscheinungen. Übellaunigkeit und Intoleranz bekommen irgendwie eine ganz neue Tiefe. Fast wie mit dreizehn. Haushalte mit Mutter in den Wechseljahren und pubertierender Tochter versprechen wirklich Wohlfühlatmosphäre.

Diese Lebensphase hat natürlich auch sein Gutes und ich möchte nur bedingt negativ klingen. Ich habe mehr Zeit für mich, als je zuvor, seitdem ich Mutter geworden bin und habe im vergangenen Jahr bestimmt zwanzig Bücher gelesen. Also vielleicht braucht es die körperlichen Symptome der nahenden Wechseljahre, um einer vollkommenen Intellektualisierung entgegenzusteuern.

Ich gehe mal davon aus, dass das alles irgendwie Sinn macht und bin gespannt, wohin die Reise führen wird. Klimakterium kommt übrigens aus dem Griechischen und bedeutet so etwas wie kritischer Zeitpunkt im Leben. Tröstlicherweise bin ich in diesen Zeiten nicht allein und das macht schon alles viel besser.

Also, ihr Lieben, wir rocken das!

Kinderbuchtipp: Die besten Freunde der Welt

Die besten Freunde der Welt„Die besten Freunde der Welt“ von Ute Wegmann ist ein wunderschönes Buch über die Freundschaft zwischen dem supersportlichen Fritz und dem Superbrain Ben, der wegen eines Herzklappenfehlers als Baby von seiner Mutter in Watte gepackt wird und nichts tun darf, was seiner Gesundheit gefährlich werden könnte. Und das ist so ziemlich alles, was Spaß macht. So darf Ben auch nicht am Schwimmunterricht teilnehmen, obwohl er wahnsinnig gerne das Seepferdchen machen würde. Stattdessen sitzt er am Beckenrand und schreibt Gedichte, wie das Großartige über den Busen, entstanden, nachdem er eine Seniorengruppe bei der Aquagymnastik beobachtet hat. Herrlich! Fritz versucht schließlich, seinem Freund heimlich das Schwimmen beizubringen, gar nicht so leicht bei jemandem, der sogar Angst vor einem Schaumbad hat. Ein großes Abenteuer für die so ungleichen Jungen, die vielleicht gerade deshalb die besten Freunde der Welt sind.

„Die besten Freunde der Welt“ von Ute Wegmann

Verlag: dtv Reihe Hanser  ISBN: 978-3-423-62585-2

Altersempfehlung: ab 6 Jahre

Buchtipp: „Was nie geschehen ist“

Was nie geschehen istDie meisten von uns haben vermutlich Phasen durchlebt, in denen das Verhältnis zu den Eltern oder einem Elternteil belastet war und eine echte Verständigung kaum möglich war, weil die Wahrnehmung zu weit auseinander gegangen ist. Manchmal führt das sogar zum Kontaktabbruch. Nichterfüllte Erwartungen, Sehnsüchte, Sprachlosigkeit, Unverständnis. Aber kann das überhaupt anders sein? Gibt es die eine Wahrheit? Kann die Wahrnehmung von Mutter und Tochter überhaupt übereinstimmen?

Mit diesem Thema befasst sich Nadja Spiegelman in ihrem Roman „Was nie geschehen ist“. Die Autorin beschließt, ein Buch über ihre Mutter Francoise zu schreiben. Sie möchte die Bruchstücke der Erzählungen und Andeutungen zu einem Bild zusammenfügen, um besser verstehen zu können, warum ihre Mutter zu der geworden ist, die sie ist. Über Monate hinweg interviewt sie Francoise und erfährt so von deren schwierigen Kindheit und Jugend, die tiefe Narben hinterlassen hat, von ihrer Sehnsucht nach der so sehr bewunderten, unnahbaren Mutter, die ihre Liebe in diesem Maße nie zu erwidern schien, sondern die Tochter, viel mehr noch, immer wieder von sich stößt und die ältere Schwester vorzieht. Nadja Spiegelman erzählt aber auch von ihrem eigenen Heranwachsen mit dieser Mutter, die ihr manchmal wie eine zauberhafte Fee erscheint, um kurz darauf wieder aufzubrausen und zu tosen.

Irgendwann wird Nadja klar, dass sie auch ihre Großmutter Josèe befragen muss, um sich ein Bild dieser Familie machen zu können und die vielen offenen Fragen nicht im Raum stehen zu lassen. Behutsam nähern sich die beiden an und so gelingt, was zwischen Mutter und Tochter nicht möglich ist: Die Enkelin lernt die wunderbare Person kennen, die Josèe jenseits ihres Versagens als Mutter ist. Denn auch Josèe hat als Kind viele Ungerechtigkeiten und Verletzungen erlebt und erzählt eine ganz andere Geschichte über die Kindheit und Jugend ihrer Tochter.

Für mich hat das auf einmal Sinn gemacht, überlegt man mal, wie anders Kinder, die ja total im Augenblick leben und zudem von ihren Eltern emotional vollständig abhängig sind, Situationen wahrnehmen als ihre oft eher vernunftgesteuerten Eltern. Wie bedrohlich einem Kind manches erscheint, was die Eltern als Lappalie abtun. Verdrängungsmechanismen tun dann ihr übriges, um Erinnerungen zu verfälschen. Nüchtern betrachtet, können sich die Versionen über ein Leben gar nicht gleichen und vielleicht kann man auf Grund dieser Tatsache auch einen gewissen Frieden finden mit Ungereimtheiten in der eigenen Geschichte.

Wer „Was nie geschehen ist“ lesen möchte, sollte der Frankophilie nicht abgeneigt sein, denn obwohl Francoise Spiegelman als junge Frau nach New York geflohen ist und Nadja dort aufwächst, spielt sich der wichtigste Teil der Biographien in Paris ab, wo die Großmutter inzwischen auf einem Hausboot lebt, in Deauville, Ussel und anderen Teilen Frankreichs. Paul, ein Schönheitschirurg, und Josèe waren ein glamouröses Paar, das als Aufsteiger in die bessere Gesellschaft einen mondänen Lebensstil pflegte, als sie ihre drei Kinder bekamen. Und so spielen sich die Tragödien der Familie manchmal vor zauberhafter Kulisse ab, wie so oft im Leben.

Viel Spaß beim Lesen!

Naja Spiegelman „Was nie geschehen ist“

Verlag: Aufbau   ISBN: 978-3-351-03705-5

Ein gutes Sachbuch zum Thema Kontaktabbruch findet ihr übrigens hier: Kontaktabbruch in Familien

 

Um ein Kind zu erziehen, braucht es ein ganzes Dorf

Dieses afrikanische Sprichwort ist mir in den vergangenen Jahren immer mal wieder begegnet.

Was es wirklich bedeuten könnte, habe ich verstanden, als wir einige Zeit mit Freunden verbracht haben, die fünf Kinder im Alter zwischen 2 und 18 Jahren haben. Bei dieser Familie ist immer was los, denn neben den eigenen Kindern wuseln meist noch Freunde der Kinder herum, aber auch Freunde der Eltern oder weitere Familienangehörige sind häufig zu Besuch.

Man braucht einige Zeit, um sich als Außenstehender auf diese Situation einzulassen, sich von dem Strom erfassen und mittreiben zu lassen, aber dann ist alles ganz leicht. Natürlich muss man Abstriche an Ordnung und Taktung des Tages machen, aber das verliert schnell an Wichtigkeit.

Während klassische Vater-Mutter-Kind Konstellationen an manchen Tagen kaum wissen, wie sie den Tag mit einem nöligen, zweijährigen Trotzkopf überstehen sollen, läuft der Zweijährige in der Gemeinschaft einfach mit, mal als kleiner Kämpfer bei der Kissenschlacht mit den Brüdern im Grundschulalter, mal als Babyersatz des Ältesten und dessen Freundin. Ob das Kind zu den eher alten Eltern oder doch zu dem sehr jungen Paar gehört, ist für Außenstehende sowieso nicht ersichtlich. Die Mama muss vor allem dann ran, wenn ihr das Kind etwas angewidert mit vollgekackter Windel angereicht wird, es nach einem aufregendem Tag von Schlamm und Dreck gesäubert oder es zwecks Mittagsschlaf aus dem Verkehr gezogen werden muss. Füttern, Vorlesen oder Bespaßen passieren quasi von alleine und mit viel Freude derer, die selbst kein kleines Kind haben und die Momente mit diesem freundlichen, kleinen Kerl einfach genießen.

Das mit den fünf Kindern ist sicher nicht für jedes Paar die geeignete Lösung, zum einen dauert der Weg bis zum „Dorf“ eine ganze Weile, zum anderen hat nicht jeder die Gelassenheit und die finanziellen Möglichkeiten, so ein Leben zu genießen, ohne sich von Wäschebergen und anderen Aufgaben auffressen zu lassen. „Das Dorf“ kann ja ganz verschiedene Formen haben, es kann Familie sein, es kann aber auch aus Nachbarn, der Tagesmutter und Freunden bestehen. Das Wohltuende an einer solchen Gemeinschaft ist, dass sich die Sorge um ein Kind auf mehreren Schultern verteilt. Es entlastet die Eltern, aber auch das Kind, wenn sich nicht die gesamte Aufmerksamkeit auf das Kind fokussieren kann, sondern sie auch mal loslassen dürfen (und manchmal auch müssen).

Denn natürlich sind Kinder unterschiedlich, manche sind offener und kontaktfreudiger, andere vereinnahmen bevorzugt ihre Eltern als Spielpartner und Versorger. Manchmal muss es also eine ganz bewusste Entscheidung der Eltern sein, sich für eine Gemeinschaft zu öffnen und abzugeben. Und es ist mit Sicherheit eine Gute.

Ich finde Dorf super.

Jugendbuchtipp: „Jenseits der blauen Grenze“ von Dorit Linke

Jenseits der blauen GrenzeWenn Menschen in anderen Ländern für ihre Freiheit demonstrieren und dabei sogar ihr Leben riskieren, ist das für diejenigen, die in eine funktionierende Demokratie hineingeboren wurden, manchmal schwer nachvollziehbar. Was Menschen dazu treibt, einem System der Überwachung und Unterdrückung zu entfliehen, erzählt der Jugendroman „Jenseits der blauen Grenze“.

Die Freunde Hanna, Andreas und Sachsen-Jensi haben alle ihre Probleme, sich dem politischen System der DDR anzupassen. Hanna durch ihren senilen, unangepassten Großvater, der sie in Schwierigkeiten bringt, Sachsen-Jensi durch seine große Klappe und Andreas, weil er seine Kritik am System nicht für sich behalten kann. Er ist es dann auch, der so aneckt, dass er schließlich die Schule verlassen muss, um in einem Jugendwerkhof umerzogen zu werden. Als er entlassen wird, ist er nicht mehr der Alte und hadert mit seinem Leben.

Schließlich fasst er den irrwitzigen Plan, durch die Ostsee in den Westen zu schwimmen. Hanna, die Leistungsschwimmerin ist, entschließt sich, gemeinsam mit Andreas die Flucht zu wagen.

Der Roman springt in seinen Kapiteln zwischen der Flucht auf der Ostsee und der Zeit davor und gibt Einblicke in das Leben der Jugendlichen in der DDR der 80er Jahre. Der Leser versteht nach und nach, warum die Flucht der einzige Ausweg zu sein scheint. Ironie des Schicksals, dass wenige Monate später die Mauer fällt, zum Zeitpunkt der Flucht undenkbar.

„Jenseits der blauen Grenze“ von Dorit Linke hilft, besser zu verstehen, was die Mauer zwischen Ost und West bedeutet hat. Und was für eine Befreiung ihre Öffnung war, etwas, was heute in der Diskussion über das, was nach der Wende schief gegangen ist, manchmal untergeht. Spannend, nah dran und leider nicht mit Happy End. So würde ich das Lesen ab ca.14 Jahren empfehlen.

Mehr über Dorit Linke und ihre interessante Arbeit (sie besucht auch Schulen) unter: Dorit Linke-Lesungen, Workshops, Politische Bildung

Magellan Verlag, ISBN 978-3-7348-5602-0

Ein empfehlenswerter Film zu dem Thema ist übrigens der Film „Der Ballon“ von Bully Herbig, der die wahre Geschichte einer Flucht zweier Familie Ende der 70er Jahre erzählt.

 

Mehr über die Flucht, die Hintergründe, Baupläne u.v.m unter: Ballonflucht